Dienstag, 11. Dezember 2012

Einreden von Anselm Grün

Der Umgang mit den Gedanken

Christlicher Alltag

Die negativen Einreden, das bedeutet, die negativen Sätze, die man zu sich selbst sagt und für wahr hält, und die Hilfe dagegen in Form von Erzählungen und Gegenworten nach den Mönchsvätern und Mönchsmüttern, gesammelt von Evagrius Ponticus (st. 399), mit vielen Originalzitaten.
Ende der Neunziger wollte ich endlich auch mal etwas von dem berühmten Anselm Grün lesen. Im christlichen Buchladen meines Vertrauens empfahl der erfahrene Buchhändler die „Einreden“ als seiner Meinung nach sehr gute Kleinschrift von Grün. Sie hat mir damals sehr gefallen und das tut sie noch heute.

75 Seiten, 1983

Kommentare:

  1. Das finde ich auch, wiewohl ich mittlerweile eine Menge Kleinschriften aus Münsterschwarzach besitze, greife ich doch immer wieder, wenn das Herz aus der Spur gekommen ist, zu den "Einreden", um mich wieder neu auszurichten oder besser ausrichten zu lassen!

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    1. Ja, ich habe auch eine ganze Reihe von den Kleinschriften von Münsterschwarzach gelesen, einige sind wirklich hervorragend. Und nicht nur, weil sie wegen ihrer Kürze dicht am Thema bleiben.

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